aktien Rankings: Die führende Screener-Software von TraderFox

So finden Sie die besten Aktien. Suchen Sie aus über 15.000 Aktien diejenigen heraus, die exakt die von Ihnen gewünschten Eigenschaften erfüllen.

  • Unser Screener unterstützt fundamentale und technische Kennzahlen. Datenbasis ist eine Morningstar-Datenbank mit 15.000 Aktien in Amerika und Europa
  • Die gefundenen Aktien werden eindrucksvoll in Form von Gallerien visualisiert, so dass Sie sofort einen perfekten Überblick über die Fundamentaldaten oder die Chartsituation haben
  • Fertige Templates ermöglichen es Ihnen sofort loszulegen (Buffett‘s Alpha, Peter-Lynch-Tenbagger, Die Zauberformel, Low-Vola-Stocks)
  • Bewerten Sie Ihre Aktien mit Hilfe von Scoring-Systemen.
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aktien Rankings

Datengrundlage ist eine Morningstar-Datenbank

Morningstar

Über 100 fundamentale und technische Kennzahlen

Screenen Sie die Bilanz oder die GuV von 15.000 Firmen nach Ihren Vorgaben. Aber auch technische Kriterien und Chartsignale sind hinterlegt.

Scoringsystem helfen Aktien zu bewerten

In Scoringsysteme fließen eine Vielzahl von fundamentalen und technischen Kennzahlen mit ein, um einer Aktie eine Bewertung zu geben. Der Piotroski F-Score hilft zum Beispiel dabei, Value-Aktien auf Sicherheit zu überprüfen.

Einfach, aber trotzdem frei parametrisierbar

Jede Kennzahl ist frei parametrisierbar. Es können Aktien über dem GD 200 gesucht werden, oder Aktien über dem GD 199 oder GD 179. Sie verstehen das Prinzip.

Zu jeder Aktie umfangreiche Profilansichten

In Scoringsysteme fließen eine Vielzahl von fundamentalen und technischen Kennzahlen mit ein, um einer Aktie eine Bewertung zu geben. Der Piotroski F-Score hilft zum Beispiel dabei, Value-Aktien auf Sicherheit zu überprüfen.

Ranking-Funktion, um Ranglisten zu erstellen

Über Filterfunktionen wird das Universum erst einmal reduziert und es bleiben die Aktien übrig, die die gewünschten Eigenschaften erfüllen. Diese Treffermenge kann nun nach Ranglisten-Kriterien (prozentuale Gewichtung) sortiert werden. Die Aktie auf Platz 1 erfüllt alle Ranglisten-Kriterien am besten.

Anwendungsbeispiele

Es stehen vorgefertigte Screenings-Templates bereit, z.B.:

Tenbagger nach Peter Lynch Aktien mit einem PEG-Ratio von kleiner 1, um Wachstum und Bewertung in Einklang zu bringen. Wichtig sind zudem eine geringe Verschuldung und unternehmerischer Erfolg

Qualitätsaktien nach Warren Buffett Unternehmen mit herausragenden Qualitätseigenschaften. Stabiles Umsatz- und Gewinnwachstum seit Jahren sowie hohe Profitabilität.

Die besten Dividendenaktien Europas Dividendenaktien mit hohen Ausschüttungen. Mehrere Sicherheitskriterien stellen sicher, dass die Ausschüttungen vermutlich steigen werden.

Low-Volatility-Stocks zum Hebeln Aktien, die mit geringer Volatilität von Hoch zu Hoch laufen, sind ideal für Hebel-Trades geeignet.

Screenshots aus der Software

Wählen Sie die gewünschten Eigenschaften (Faktoren) aus, die Aktien erfüllen sollen. Rechts wird angezeigt wie stark jeder Faktor die Treffermenge des Aktienuniversums reduziert.

aktien Rankings

Die Treffermenge der gefundenen Aktien lässt sich in Form von Infoboxen visualisieren. Es können gezielt Informationen zu einzelnen Aktien ausgewählt werden.

aktien Rankings

Über Smartview-Ansichten lässt sich die Treffermenge so darstellen, dass sofort Informationen angezeigt werden, die wichtig sind, um sich ein umfassendes Bild zu machen

aktien Rankings

Zu jeder Aktie gibt es umfangreiche Profilansichten. Die Daten aus den Bilanzen und aus der Gewinn- und Verlustrechnung werden übersichtlich aufbereitet.

aktien Rankings

Vorgefertige Templates: Sofort loslegen mit der passenden Strategie

Kurzbeschreibung: Die Strategie "Conservative Trend-Following" zielt darauf ab, sichere und konservative Aktien zu finden, die bei geringer Volatilität nach oben laufen. Das Aktien-Universum wird bei jedem Screening um die 50 % relativ schwächsten Aktien auf 52-Wochensicht reduziert. Damit wird die Börse als Frühwarnindikator genutzt, die potenzielle Probleme in den Geschäftsmodellen meist frühzeitig erkennt. Die 50 % relativ stärksten Aktien werden nach den Kriterien "Low-Volatility" (je geringer desto besser) und "Adjustierte Dividendenrendite" (je höher desto besser) gerankt. Die adjustierte Dividendenrendite setzt sich aus Dividendenzahlungen plus Aktienrückkäufen minus Kapitalaufnahmen zusammen. Die Renditen im Backtest seit 1999 sind sensationell. Im Durchschnitt wurde knapp 15 % Performance pro Jahr erzielt, was einer Outperformance von 9 Prozentpunkten gegenüber dem S&P 500 entspricht. Der maximale Drawdown betrug während der Finanzkrise nur 29 % und damit 25 Prozenpunkte weniger als der Gesamtmarkt.

Wir haben ein neues Portfolio-Konzept entwickelt. Es heißt "Conservative Trend-Following". Der Name soll bedeuten, dass wir Aufwärtstrends bei konservativen Aktien folgen. Die Renditen im Backtest seit 1999 sind sensationell. Im Durchschnitt wurde knapp 15 % Performance pro Jahr erzielt, was einer Outperformance von 9 Prozentpunkten gegenüber dem S&P 500 entspricht. Der maximale Drawdown betrug während der Finanzkrise nur 29 % und damit 25 Prozenpunkte weniger als der Gesamtmarkt.

Die Idee für dieses Portfoliokonzept stammt aus dem Buch "High Returns from Low Risk", wobei es uns mit einer simplen aber genialen Idee gelungen ist, die Rendite gegenüber der Strategie im Buch um 5 % Prozentpunkt pro Jahr zu verbessern. Im Untersuchungszeitraum seit 1999 beträgt die durchschnittliche Rendite der Originalstrategie aus dem Buch etwa 10 %, was immer noch deutlich stärker ist als der Gesamtmarkt, aber unser Regelwerk erzielte mit 15 % pro Jahr ein noch besseres Ergebnis.

Pim Van Vliet stellt im Buch folgende Strategie vor. Er schließt die riskantesten Aktien aus dem Aktien-Universum systematisch aus, indem er konseuqnt auf volatile Aktien verzichtet. Eine einfache, aber geniale Idee.

- Aus den 1000 höchstkapitalisierten Aktien werden die 500 mit den höchsten Volatilitäten gestrichen
- Die verbleibenden 500 Aktien werden in der Rangliste A nach ihrer Gewinnrendite gerankt: (Dividende + Aktienrückkäufe) / Börsenwert
- Die verbleibenden 500 Aktien werden in der Rangliste B nach ihrem Kursmomentum (Performance auf Sicht von 52 Wochen) auf Jahressicht gerankt.
- Rangliste A und Rangliste B werden zusammengeführt zur Sieger-Rangliste
- Im Buch wird aus den 100 besten Aktien ein Portfolio gebildet.

Die Strategtie "CONSERVATIVE TREND-FOLLOWING"

Wir haben diese Strategie folgendermaßen verbessert:

- Aus den 1000 höchstkapitalisierten Aktien werden die 500 der niedrigsten Performance auf 52-Wochensicht gestrichen. Wir wollen nur Aktien in Aufwärtstrends im Universum haben. Wir wollen schwache Aktien konsequent meiden
- Die 500 verbleibenden Aktien ranken wir in 2 Ranglisten jeweils nach Gewinnrendite und Volatilität und führen diese dann in der finalen Rangliste zusammen.
- Das Depot wird alle 3 Monate aktualisiert.

Die Zauberformel Ein zeitloses Universalkonzept für überdurchschnittliche Erträge?

Der Artikel steht mit Bildern auch hier bereit:

https://qix.capital/gurus/joel-greenblatt/


Der bekannte Investor und Bestseller-Autor Joel Greenblatt weckt die Hoffnung auf ein zeitloses Universalrezept, mit dem dauerhaft eine weit überdurchschnittliche Rendite an den Aktienmärkten erzielt werden kann. Und das allein durch die Berücksichtigung zweier Kennzahlen.

Inspiriert durch die Börsenlegende Benjamin Graham entwickelte Greenblatt einen Ansatz, der so unkompliziert wie logisch und überzeugend ist, was ihn auch für Börseneinsteiger sehr interessant macht. Er ist rein quantitativ ausgelegt und lässt keinen Spielraum für persönliche Präferenzen oder Emotionen bei Kauf- und Verkaufentscheidungen. Dadurch können viele typische Anlegerfehler vermieden werden. Greenblatts kleines Buch darüber stand nicht umsonst lange Zeit in den US-Bestsellerlisten: Die Zauberformel hat in der Vergangenheit gezeigt, dass es möglich ist den Markt zu übertreffen, sofern man dem Konzept streng folgt.

Der Investor beschreibt ausführlich eine Strategie, mit der auch Privatinvestoren ohne tiefgreifendes Vorwissen über die Bilanzanalyse und Unternehmensbewertung durch das Befolgen einer logischen und einfachen „Zauberformel“ eine gute und vermutlich sogar bessere Performance als die Märkte erreichen könnten. Greenblatts statistische Auswertungen wecken die Neugier auf diese Strategie: Sie belegen, dass die Zauberformel sogar den S&P 500 um mehr das Doppelte schlagen kann.

Kern der Strategie ist der Kauf rentabler Unternehmen zu sehr günstigen Preisen um dann abzuwarten, bis sich Börsenkurs und tatsächlicher Unternehmenswert annähern und eigene Anteile mit einem guten Gewinn verkaufen zu können. Die entscheidende Frage dabei ist: Wie finde ich als Anleger solche günstigen Unternehmen?


Joel Greenblatt betont, dass der Markt immer zu einem bestimmtem Zeitpunkt mit dem Investor übereinstimmen wird, sofern der Anleger ein Unternehmen richtig bewertet hat: Auch wenn der Markt kurzfristig häufig zu Über- und Untertreibungen neigt, so orientiert sich die Preisbildung langfristig am tatsächlichen Wert der Aktien. Greenblatt nutzt die entstehenden Unterbewertungen am Markt aus, um solide Gewinne mit möglichst geringem Risiko zu erzielen. Zur Erhöhung der Renditechancen wählt Greenblatt sehr sorgfältig Aktien lukrativer Unternehmen mithilfe der Zauberformel aus. Er geht von der Annahme aus, dass die Auswahl von fundamental rentablen Unternehmen zukünftige Preissteigerungen der Aktien nach sich zieht. Nach diesem Prinzip „gut und günstig“ stellt Greenblatt ein Portfolio von 20-30 Aktien zusammen.

Zur Bestimmung der rentablen und günstigen Unternehmen zieht die Zauberformel zwei Kennzahlen heran. Der Gedanke dahinter ist einleuchtend: Unternehmen mit dem größten Potential sind diejenigen, die hohe Gewinne bei geringem Kapitaleinsatz erzielen können und dem Anleger für seinen Einsatz eine hohe Rendite ermöglichen.

Hohe Kapitalrendite

Greenblatt bevorzugt Unternehmen, die im Verhältnis zu den Kosten einen größeren Gewinn erwirtschaften. Ein hoher Gewinn geht mit hohen Chancen auf gute Gewinnwachstumsraten und auch künftige überdurchschnittliche Kapitalrenditen einher. Es gilt, je höher die Kapitalrendite, desto besser. Die Kapitalrendite errechnet Greenblatt als Verhältnis des Gewinns vor Zinsen und Steuern (EBIT) zum materiellen Kapitaleinsatz (Nettoumlaufvermögen + Nettoanlagevermögen).

Hohe Gewinnrendite

Das bedeutet, dass ein Unternehmen mit dem eingesetzten Kapital einen höheren Gewinn (Verzinsung) erwirtschaften kann, als andere Unternehmen - also sich für einen Anleger im Verhältnis zum Kaufpreis höhere Gewinne erzielen lassen. Auch hier gilt, je höher die Rendite, desto besser. Die Gewinnrendite errechnet Greenblatt als Verhältnis aus dem Vorsteuergewinn (EBIT) und dem Unternehmenswert (Kapitalmarktwert einschließlich Vorzugsaktien + zinspflichtige Schulden).



Template: High-Growth-Investing

Kurzbeschreibung: Das Screening "High-Growth-Investing" identifiziert die attraktivsten Wachstumsaktien der USA. Über  ein Scoring-System (maximale Punktzahl 16) wird sichergestellt, dass das Wachstum gesund und effizient ist. Es sollte eine gesunde Balance zwischen Wachstum und Profitabilität geben. Großen Wert wird auf ein starkes Umsatzwachstum gelegt und eine attraktive Bewertung gelegt.

Am 26. Februar 2019 stellte Stefan Waldhauser im Blog high-tech-investing.de seine Anlagestrategie High-Growth-Investing vor. Mit Hilfe der Strategien sollen aussichtsreiche Wachstumsaktien identifiziert werden. Der Scanner "High-Growth-Investing" identifiziert Aktien mit einem High-Growht-Investing-Score von mindestens 12 und ordnet diese nach den Kriterien Volatilität (je geringer, desto besser) und "Abstand vom Hoch". Je geringer desto besser.

Im ersten Schritt werden 6 Aktien-Eigenschaften überprüft und es können für jede Aktie insgesamt bis zu 16 Punkte vergeben werden.

Kriterium 1: Enterprise Value / Sales -Verhältnis (EV/Sales)
Mit diesem Kriterium wird überprüft, ob die Bewertung einer Technologieaktie akzeptabel ist. Eine Aktie erhält 3 Punkte wenn die Kennzahl kleiner gleich 8 ist. Eine Aktie erhält 2 Punkte, wenn die Kennzahlen größer 8 und kleiner gleich 10 ist. Eine Aktie erhält nur 1 Punkt, wenn die Kennzahl größer als 10 und kleiner gleich 12 ist.

Kriterium 2: Gross-Margin TTM
Mit dieser Kennzahl wird überprüft welcher Anteil des Umsatzes nach Abzug der direkten Herstellungskosten beim Unternehmen verbleibt. Je höher desto besser. Eine Aktie erhält 3 Punkte, wenn die Gross-Margin TTM größer gleich 75 % ist. Eine Aktie erhält 2 Punkte, wenn die Gross-Margin TTM kleiner als 75 % und größer gleich 65 % ist. Eine Aktie erhält nur 1 Punkt, wenn die Gross-Margin TTM kleiner als 65% und größer gleich 50 % ist.

Kriterium 3: Rule of 40 TTM
Mit dieser Kennzahl soll die Güte des Geschäftsmodell abgeschätzt werden. Wachstum sollte effizient von statten gehen. Es sollte eine gesunde Balance zwischen Wachstum und Profitabilität geben. Effizienz ist hierbei als Wachstumsrate plus Freier-Cashflow-Marge definiert. Bei Firmen, die schnell wachsen, zum Beispiel mit 100 %, wäre auch noch eine negative Cashflow-Rate von 60 % akzeptabel. Eine Aktie erhält 3 Punkte, wenn die Rule of 40 TTM größer gleich 60 % ist. Eine Aktie erhält 2 Punkte wenn die Rule of 40 TTM kleiner 60 % und größer gleich 50 % ist. Eine Aktie erhält nur 1 Punkt, wenn die Rule of 40 TTM kleiner 50 % und größer gleich 40 % ist.

Kriterium 4: Umsatzwachstum TTM
Gesucht werden Firmen mit hohem Umsatzwachstum. Je höher das Umsatzwachstum, desto besser. Eine Aktie erhält 3 Punkte, wenn das Umsatzwachstum TTM größer gleich 40 % ausfällt. Eine Aktie erhält 2 Punkte, wenn das Umsatzwachstum TTM kleiner als 40 % und größer gleich 30 % ist. Eine Aktie erhält, nur einen Punkt, wenn das Umsatzwachstum TTM kleiner als 30 % und größer gleich 20 % ist.

Kriterium 5: Verschuldungsgrad (Debt/Equity Ratio)
Je niedriger die Verschuldung eines Unternehmens ist, desto besser. Eine Aktie erhält 3 Punkte, wenn der Verschuldungsgrad kleiner gleich 0,5 ist. Eine Aktie erhält 2 Punkte, wenn der Verschuldungsgrad größer als 0,5 und kleiner gleich 1 ist. Eine Aktie nur 1 Punk, wenn der Verschuldungsgrad > 1 und kleiner gleich 1,5 ist.

Kriterium 6: PEG-Ratio TTM
Eine Aktie erhält 1 Punkte, wenn das PEG-Ratio TTM größer 0 und kleiner 1 ist.

Im zweiten Schritt werden nun all diejenigen Aktien betrachtet, die einen High-Growth-Investing-Score von über 12 Punkten haben. Zusätzlich müssen die Aktien nun folgende Bedingungen erfüllen:

- Die Wachstumsrate der letzten 3 Jahre beträgt jeweils über 10 %
- Der Umsatz der letzten 12 Monate beträgt über 100 Mio. €
- Die Marktkapitalisierung liegt bei über 300 Mio. €

In einem dritten Schritt können nun besonders vielversprechende Aktien aus der Treffermenge gekauft werden!

Template "High-Quality-Stocks USA"

Dieses Template ist unsere Interpretation der Anlagestragie von Warren Buffett. Es identifiziert Aktiengesellschaften, die stabil (a) und gleichmäßig (b) und hochprofitabel (c) mit hohen Nettogewinnmargen und Kapitalrenditen wachsen und eine geringe Verschuldung haben. Unternehmen, die diese Eigenschaften vorweisen, verfügen mit hoher Wahrscheinlichkeit über ein Geschäftsmodell mit Wettbewerbsvorteilen. Warren Buffett hätte von einem Burggraben gesprochen. Die hier hinterlegten Regeln kommen so auch bei den beiden TraderFox-Qualitäts-Indizes High-Quality-Stocks USA und High-Quality-Stocks Europe zum Einsatz. Unser Index TraderFox High-Quality AlphaSelection beinhaltet zusätzlich noch das KUV als Bewertungskriterium. Lediglich einige Branchen- und Sektorenbeschränkungen, die im Index angewendet werden, sind hier nicht hinterlegt. Im Backtest zeigt das Regelwerk durchschnittliche Jahresrenditen von bis zu 16 % bei deutlich geringeren Drawdowns als der Gesamtmarkt. Diese Strategie gehört zu den Top-Empfehlungen von TraderFox für Anlagestrategien.

Dieses Screening betrachten die 30 % der größten 500 europäischen Aktien mit der geringsten Volatilität. Zudem müssen die Aktien in den letzten 5 Tagen ein neues 52-Wochenhoch markiert haben. Ziel ist es Trendaktien zu finden, die sich vor allem für gehebelte Trades eignen.

Template: NEO-DARVAS-Basis-Screening

Kurzbeschreibung: Die NEO-DARVAS-STRATEGIE ist ein Trendfolge-Ansatz, der auf die stärksten Aktien der Wall Street setzt. Es kommen nur Titel in Frage, die seit dem Halbjahrestief mindestens 70 % zugelegt haben und die in den letzten 20 Handelstagen ein neues 52-Wochenhoch markierten. Wir NEO-DARVASIANER wollen also dort sein, wo gerade die Musik spielt. Wir wollen auf die Aktien setzen, die gerade mit voller Wucht nach oben laufen. Das Schlimmmste wäre für uns, in Titel investiert zu sein, bei denen sich nichts tut. Das wäre verschwendete Zeit und die Opportunitätskosten wären zu hoch. Die Backtests zeigen für die Strategie im Zusammenspiel mit Pivotal-Points (Gap-Ups) durchschnittliche Jahresrenditen von über 25 % pro Jahr. Es gelang in den 20 Jahren zuverlässig, die großen Kursgewinner zu reiten. Die Volatilität dieser Strategie ist allerdings enorm. Manchmal wird 2 Monaten das Depot um über 30 % nach oben gezogen und dann läuft sie wieder 10 Monate seitwärts.

Hinweis: Die Sortierung der Rangliste erfolgt in diesem Screening nach Höhe der Wachstumsraten. Die Sortierung hat keinen Einfluss auf die Treffermenge.

Wir haben in diesem Template die Basis-Kriterien hinterlegt. Die Treffermenge wird dabei noch über einige Ranglisten-Faktoren geordnet. Ranglisten-Faktoren ändern nicht die Treffermenge ab. Sie bestimmen lediglich wie die Treffermenge angeordnet wird.

Liebe Leser,

der vermutlich erfolgreichste Aktiensammler aller Zeiten ist der aus Boston stammende Peter Lynch. Er übernahm 1977 als verantwortlicher Fondsmanager den Magellan Fund. Von 1977 bis 1990 gelang ihm mit diesem breit gestreuten Fonds eine Durchschnittsrendite von 29,2 % pro Jahr. Zum Vergleich: Der S&P 500 erzielte im Vergleichszeitraum eine Rendite von nur etwa 10 % pro Jahr. Unter seiner Federführung wuchs das Anlagevermögen des Magellan Fund von 18 Mio. auf 14 Mrd. USD an und beinhaltete am Ende mehr als 1.000 unterschiedliche Aktien.

Peter Lynch hat als Ziel sogenannte Tenbagger-Aktien zu finden, also Aktien, die sich verzehnfachen können. Er kauft erfolgreiche und moderat bewertete Firmen und gibt diesen dann mindestens 3 Jahre Zeit, um sich zu entwickeln.

Unser Template bildet folgende Kernelemente der Philosophie von Peter Lynch ab!

1. Das PEG-Ratio muss kleiner als 1 sein. Wir arbeiten mit dem PEG-Ratio der letzten vier Quartale. Die Gewinne der letzten vier Quartale (EPS) werden durch die Wachstumsrate im Vergleich zur Periode davor geteilt. Für Peter Lynch war das PEG-Ratio die entscheidende Kennzahl, um herauszufinden, ob eine Aktie günstig bewertet ist. Oder anders ausgedrückt. Die Bewertung muss durch das Wachstum gerechtfertigt sein.

2. Der durchschnittliche Gewinnwachstums (EPS) der letzten beiden Jahr muss über 15 % liegen und bei maximal 40 %. Peter Lynch bevorzugte erfolgreiche Firmen, die ihre Gewinne steigern.

3. Die Verschuldung der Firma darf nicht zu groß sein. Das Fremdkapital/Eigenkapital-Ratio muss unter 0,4 liegen. Peter Lynch empfiehlt Firmen mit einer hohen Verschuldung zu vermeiden. Firmen mit hoher Verschuldung können in schwierigen Konjunkturphasen sehr schnell Probleme bekommen.

4. Das Umsatzwachstum der letzten 5 Jahre muss durchschnittlich größer als 5 %. Damit wird sicher gestellt, dass erfolgreiche Firmen im Depot landen, denen es gelungen ist, moderat zu wachsen.

5. Diese Treffermenge wird absteigend sortiert nach dem durchschnittlichen Gewinnwachstum (EPS) der letzten beiden Jahre.

Das Scoring-System „F-Score“ geht auf den Professor Joseph Piotroski der Stanford University zurück. Der F-Score beinhaltet 9 Werte aus der Bilanz einer Firma. Es ist eine Kennzahl, um die finanzielle Kraft von Firmen zu bewerten. Piotroski nutzte das F-Score-System, um günstig bewertete Aktien einer Sicherheitsprüfung zu unterziehen. Der F-Score wurde auf Aktien mit niedrigem Kurs-Buchwert-Verhältnis (high book-to-market-value) angewendet. Solche Aktien stehen meist unter finanziellem Stress. Der F-Score fungiert hier als eine Art Qualitäts-Kennziffer, um unter den Value-Aktien diejenigen mit der höchsten Qualität ausfindig zu machen. Piotroski testete den F-Score im Zeitraum 1976 bis 1996 und erzielte eine Outperformance von etwa 7,6 % jährlich. Das ist gewaltig. Neuere Backtests bestätigen die Outperformance auch im Zeitraum von 1999 bis heute. Das Shorten von hoch bewerteten Aktien mit niedrigem F-Score erhöht die Performance des Systems auf 23 % pro Jahr.

Die Value-Strategie geht konkret folgendermaßen: Am gesamten Aktienmarkt werden nur die 20 % der Aktien mit dem niedrigsten Kurs-Buchwert-Verhältnis betrachtet. Von diesen Aktien werden dann die Aktien mit dem höchsten F-Score gekauft. Die Strategie steht in unserem Screener aktien RANKINGS als Template zur Verfügung.


Template: Top-Dividendenaktien Deutschland

Blue Chip Dividenden-Aktien vesprechen attraktive Renditen bei einem Risiko, das unter dem Marktrisiko liegt. Sie sind für Aktionäre ein hilfreiches Instrument, um passive Einkommensströme zu erzielen. Zu diesem Ergebnis kommen viele empirische Auswertungen zum Beispiel von O`Shaughnessy. Wichtig ist es, die sogenannte Value-Trap weitgehend zu vermeiden. Davon spricht man, wenn die Dividendenrenditen sehr hoch sind, aber das Geschäft schrumpft. Beispiel: Die Aktien der Versorger RWE und E.ON zum Beispiel fielen ab 2008 fast zehn Jahre lang bei hohen Dividenrenditen, weil die Dividende stetig gekürzt werden musste.

Um die Top-Dividendenaktien Deutschland zu finden, berücksichtigen wir folgende Faktoren:

  • Zuletzt beschlossene Dividendenrendite
  • Erwartete Dividendenrendite im aktuellen Geschäftsjahr (Analystenkonsens)
  • Volatilität so gering wie möglich
  • Die Aktie muss zu den 70 % der Aktien gehören, die auf 52-Wochensicht am stärksten sind. Das heißt relative schwache Aktien werden gemieden.
  • Die Dividende muss in den letzten 3 Jahren gewachsen sein. Aktien mit schrumpfender Dividende werden aussortiert.

Bei diesem Dividenden-Screening legen wir bewusst keinen Wert auf die Betrachtung langfristiger fundamentaler Historien wie zum Beispiel dem Wachstum der Dividenden in den letzten 10 Jahren. Als Qualitätsfaktoren, um sicherzustellen, dass die Aktie eine gute Perspektive haben, verwenden wir Volatilität und relative Stärke. Dividendenaktien mit schwacher Geschäftsperspektive werden meist relativ schwach vom Kursverhalten und tendieren zu hoher Volatilität. Über unsere technischen Qualitätsfaktoren filtern wir diese Aktien heraus.

Template: Top-Dividendenaktien Europa

Blue Chip Dividenden-Aktien vesprechen attraktive Renditen bei einem Risiko, das unter dem Marktrisiko liegt. Sie sind für Aktionäre ein hilfreiches Instrument, um passive Einkommensströme zu erzielen. Zu diesem Ergebnis kommen viele empirische Auswertungen zum Beispiel von O`Shaughnessy. Wichtig ist es, die sogenannte Value-Trap weitgehend zu vermeiden. Davon spricht man, wenn die Dividendenrenditen sehr hoch sind, aber das Geschäft schrumpft. Beispiel: Die Aktien der Versorger RWE und E.ON zum Beispiel fielen ab 2008 fast zehn Jahre lang bei hohen Dividenrenditen, weil die Dividende stetig gekürzt werden musste.

Um die Top-Dividendenaktien Deutschland zu finden, berücksichtigen wir folgende Faktoren:

  • Zuletzt beschlossene Dividendenrendite
  • Zuletzt bezahlte Dividendenrendite
  • Volatilität so gering wie möglich
  • Finanzverbindlichkeitenquote so gering wie möglich
  • Die Aktie muss zu den 70 % der Aktien gehören, die auf 52-Wochensicht am stärksten sind. Das heißt relative schwache Aktien werden gemieden.
  • Die Dividende muss in den letzten 3 Jahren gewachsen sein. Aktien mit schrumpfender Dividende werden aussortiert.
  • Die zuletzt gezahlte Dividende muss bei über 3 % liegen

Bei diesem Dividenden-Screening legen wir bewusst keinen Wert auf die Betrachtung langfristiger fundamentaler Historien wie zum Beispiel dem Wachstum der Dividenden in den letzten 10 Jahren. Als Qualitätsfaktoren, um sicherzustellen, dass die Aktie eine gute Perspektive haben, verwenden wir Volatilität und relative Stärke. Dividendenaktien mit schwacher Geschäftsperspektive werden meist relativ schwach vom Kursverhalten und tendieren zu hoher Volatilität. Über unsere technischen Qualitätsfaktoren filtern wir diese Aktien heraus.

Template: High-Growth-Investing

Kurzbeschreibung: Das Screening "High-Growth-Investing" identifiziert die attraktivsten Wachstumsaktien der USA. Über  ein Scoring-System (maximale Punktzahl 16) wird sichergestellt, dass das Wachstum gesund und effizient ist. Es sollte eine gesunde Balance zwischen Wachstum und Profitabilität geben. Großen Wert wird auf ein starkes Umsatzwachstum gelegt und eine attraktive Bewertung gelegt.

Am 26. Februar 2019 stellte Stefan Waldhauser im Blog high-tech-investing.de seine Anlagestrategie High-Growth-Investing vor. Mit Hilfe der Strategien sollen aussichtsreiche Wachstumsaktien identifiziert werden. Der Scanner "High-Growth-Investing" identifiziert Aktien mit einem High-Growht-Investing-Score von mindestens 12 und ordnet diese nach den Kriterien Volatilität (je geringer, desto besser) und "Abstand vom Hoch". Je geringer desto besser.

Im ersten Schritt werden 6 Aktien-Eigenschaften überprüft und es können für jede Aktie insgesamt bis zu 16 Punkte vergeben werden.

Kriterium 1: Enterprise Value / Sales -Verhältnis (EV/Sales)
Mit diesem Kriterium wird überprüft, ob die Bewertung einer Technologieaktie akzeptabel ist. Eine Aktie erhält 3 Punkte wenn die Kennzahl kleiner gleich 8 ist. Eine Aktie erhält 2 Punkte, wenn die Kennzahlen größer 8 und kleiner gleich 10 ist. Eine Aktie erhält nur 1 Punkt, wenn die Kennzahl größer als 10 und kleiner gleich 12 ist.

Kriterium 2: Gross-Margin TTM
Mit dieser Kennzahl wird überprüft welcher Anteil des Umsatzes nach Abzug der direkten Herstellungskosten beim Unternehmen verbleibt. Je höher desto besser. Eine Aktie erhält 3 Punkte, wenn die Gross-Margin TTM größer gleich 75 % ist. Eine Aktie erhält 2 Punkte, wenn die Gross-Margin TTM kleiner als 75 % und größer gleich 65 % ist. Eine Aktie erhält nur 1 Punkt, wenn die Gross-Margin TTM kleiner als 65% und größer gleich 50 % ist.

Kriterium 3: Rule of 40 TTM
Mit dieser Kennzahl soll die Güte des Geschäftsmodell abgeschätzt werden. Wachstum sollte effizient von statten gehen. Es sollte eine gesunde Balance zwischen Wachstum und Profitabilität geben. Effizienz ist hierbei als Wachstumsrate plus Freier-Cashflow-Marge definiert. Bei Firmen, die schnell wachsen, zum Beispiel mit 100 %, wäre auch noch eine negative Cashflow-Rate von 60 % akzeptabel. Eine Aktie erhält 3 Punkte, wenn die Rule of 40 TTM größer gleich 60 % ist. Eine Aktie erhält 2 Punkte wenn die Rule of 40 TTM kleiner 60 % und größer gleich 50 % ist. Eine Aktie erhält nur 1 Punkt, wenn die Rule of 40 TTM kleiner 50 % und größer gleich 40 % ist.

Kriterium 4: Umsatzwachstum TTM
Gesucht werden Firmen mit hohem Umsatzwachstum. Je höher das Umsatzwachstum, desto besser. Eine Aktie erhält 3 Punkte, wenn das Umsatzwachstum TTM größer gleich 40 % ausfällt. Eine Aktie erhält 2 Punkte, wenn das Umsatzwachstum TTM kleiner als 40 % und größer gleich 30 % ist. Eine Aktie erhält, nur einen Punkt, wenn das Umsatzwachstum TTM kleiner als 30 % und größer gleich 20 % ist.

Kriterium 5: Verschuldungsgrad (Debt/Equity Ratio)
Je niedriger die Verschuldung eines Unternehmens ist, desto besser. Eine Aktie erhält 3 Punkte, wenn der Verschuldungsgrad kleiner gleich 0,5 ist. Eine Aktie erhält 2 Punkte, wenn der Verschuldungsgrad größer als 0,5 und kleiner gleich 1 ist. Eine Aktie nur 1 Punk, wenn der Verschuldungsgrad > 1 und kleiner gleich 1,5 ist.

Kriterium 6: PEG-Ratio TTM
Eine Aktie erhält 1 Punkte, wenn das PEG-Ratio TTM größer 0 und kleiner 1 ist.

Im zweiten Schritt werden nun all diejenigen Aktien betrachtet, die einen High-Growth-Investing-Score von über 12 Punkten haben. Zusätzlich müssen die Aktien nun folgende Bedingungen erfüllen:

- Die Wachstumsrate der letzten 3 Jahre beträgt jeweils über 10 %
- Der Umsatz der letzten 12 Monate beträgt über 100 Mio. €
- Die Marktkapitalisierung liegt bei über 300 Mio. €

In einem dritten Schritt können nun besonders vielversprechende Aktien aus der Treffermenge gekauft werden!

Liebe Leser,


die Aktie von Cisco Systems stieg von 1990 bis 2000 um etwa 75.000 %. Es wäre doch interessant zu wissen welche Aktien heute das gleiche Wachstumsprofil haben wie damals Cisco im Jahr 1990 vor dem starken Kursanstieg. Das war die Idee von William O`Neil. Er hat die gemeinsamen Eigenschaften der Top-Kursgewinner-Aktien untersucht und ein Regelwerk entwickelt, um solche Aktien aufzuspüren. Untenstehend finden Sie, liebe Leser, einen Erklärungstext zur CANSLIM-Strategie. Schauen Sie sich auch bitte folgendes 10-minütige Video dazu an.

Eine ausführliche Anleitung zur Strategie finden Sie hier:

https://aktien-mag.de/top-growth-stocks-nach-oneil/dieser-mann-hat-viele-trader-zu-millionaren-gemacht-wir-erklaren-die-canslim-strategie-von-william-oneil/p-848